Lobhudeleien

„Satire vom Feinsten!“ Literadio, Frankfurter Buchmesse 05

„Markus Liske ist ein einsamer Reiter auf der intellektuellen Hochebene des schwarzen Humors.“ R. Kuhnert (Stimme der Kritik), 04/06

"Der Stein, den die Berliner Band Der Singende Tresen in meinem imaginären Thekenbrett hat, wird immer größer. Die satirischen Seitenblicke ins wahre Leben von Manja Präkels und Markus Liske sind feinsinnige kabarettistische Miniaturen, die Finger in gesellschaftliche Wunden legen oder schlicht schöne, ironisch überzeichnete Verhaltensstudien sind, konzentriert auf die Sprache, an diesen Stellen nur mit musikalischen Fußnoten oder passenden akustischen Fetzen versehen. Ich plädiere darum konsequenterweise dafür dieser kreativen Gruppe den Deutschen Kleinkunstpreis zu verleihen. Würdigere Preisträger dieses ehrenvollen „Titels” kann ich mir derzeit kaum vorstellen." zoolamar 06/09

„Liske hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge. In seinen Geschichten stecken so präzise Beobachtungen, dass sich frisch verdrängte Stimmungen und Medienevents erbarmungslos plastisch wieder ins Bewusstsein wuchten. “ DA, 06/08

„Meister der überraschenden Wendungen.“ Kiez & Kneipe 02/07

„Und was kommt als Nächstes? 80-Stundenwoche bei vollem Lohnverzicht oder 1-Euro-Fighter für den Wiederaufbau im Irak? Markus Liske, Star-Satiriker und Ex-Stammvorleser bei Dr. Seltsam hat jede Menge gute Ideen zur Rettung der Nation auf Lager. Die hat er nicht nur in einem Buch gesammelt, sondern präsentiert sie heute Abend auch in einem gepfefferten Solo-Programm: Freier Fall für freie Bürger!“ zitty 24/05

„Die letzte Stimme der freien Welt in Westberlin.“ junge Welt, 24.05.02

„Der böse Teufel der Lesebühnen“ Tip 04/03

„Ausgerüstet nur mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand, einem handelsüblichen Duden und den vier Grundrechenarten macht sich Sprach-Artist Markus Liske in seiner neuen Satiresammlung ‚Freier Fall für freie Bürger’ über mediale Mythen und logische Grundfehler öffentlicher Debatten her. Vieles davon ist brüllend komisch, anderes so gallig-sarkastisch, dass auch dem hartgesottenen Leser zuweilen die Spucke wegbleibt.“ P-Berg 06/05

„Wer sich politisch mal wieder links überholen lassen möchte, der ist bei Dr. Seltsams Stammvorleser Markus M. Liske bestens aufgehoben. Allerdings: Immer nur zynisch rumätzen drückt wahrscheinlich auch ganz schön aufs Gemüt, deshalb hat der nette Herr Liske jetzt einen Heimatabend zusammengestellt. Und dabei geht es auch mal besinnlicher zu. Begleitet von Manja Präkels' Singendem Tresen führt er hinaus in die Brandenburgische Wildnis der Neunziger Jahre.“ zitty, 02/03

„Mit Volkstumspflege hat das eher weniger zu tun, und ein kleines bisschen doch (vielleicht als das Etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war, wie Bloch Heimat definierte): Vorsichtshalber nennt sich die Veranstaltung "Der (etwas andere) Heimatabend". Eine Einführung in das Havelland von heute, mit Markus M. Liske, dem Hausliteraten vom Club Existentialiste, und der Combo Der singende Tresen, die mit ihrer zwischen Blues und Klezmer purzelnden Sperrstundenmusik das Havelland durchmessen.“ taz 23.10.02

„Und wirklich, sie ist nicht leicht zu verstehen, Markus Liskes groteske Komödie namens 'Land unter!' die hier zur Aufführung kommt. Schwer, weil sie so chiffriert ist, so voller Anspielungen an Gottfried Benn und B. Traven, und das Publikum schon eine Menge Kunst- und Philosophieverstand in Sachen Moderne mitbringen muss, um hier durchzufinden. Schwer aber auch, weil der Inhalt so schwer erträglich ist. Es geht um Hoffnungslosigkeit und Identitätsverlust, um die Geschichte eines Untergangs, der niemals endet.“ Oranienburger Anzeiger 28.09.06

„Ein voller Erfolg waren auch die Texte von Markus Liske, vom Autor selbst vorgetragen: 'Tut und leid für Dich, Olaf, aber Du kennst ja die Regeln. Mach jetzt bitte einen Schritt vorwärts.' Wer in der Fernsehshow 'Job oder Leben' nicht in Arbeit zu vermitteln ist, muß sich vertragsgemäß vom Dach der Berliner Charité stürzen.“ Nürtinger Zeitung 22.05.07

„Bootz und Liske ernteten für ihren nicht nur schwarzen, sondern bisweilen auch rot-golden schimmernden Humor Reaktionen vom verständnissinnigen Lächeln bis zum kräftigen Lacher. In zehn Texten warfen sie ironische Streiflichter auf Alltägliches und Politisches und zeigten, dass ihnen nichts heilig ist.“ Gießener Allgemeine 12.07.06

„Die Gruppe um Sängerin Manja Präkels und Literat Markus Liske oszilliert zwischen Chanson und Politsatire und transportiert dabei jede Menge Eckkneipen-Charme.“ Allgäuer Zeitung 17.10.06

„Gänsehaut und Gelächter wechselten immer wieder, während Manja Präkels’ schauerlich schöne Lieder und Markus Liskes sarkastisches Textwerk die Zuschauer im Horber Kloster durch die Finsternisse der Nachwendezeit trieben.“ Südwestpresse, 24.09.03


 

 

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