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    Wer wir sind

    Die Gedankenmanufaktur WORT & TON wurde im Herbst 2009 von der Autorin/Musikerin Manja Präkels und dem Schriftsteller Markus Liske als gemeinsame Werkstatt gegründet.

    Manja Präkels Manja Präkels

    Manja Präkels, geboren 1974 in Zehdenick/Mark ist Autorin, Musikerin, Sängerin und in der Gedankenmanufaktur Hauptverantwortliche für alle Tonproduktionen.

    Markus Liske Markus Liske

    Markus Liske, geboren 1967 in Bremen, ist Autor, Bühnensatiriker, Moderator und in der Gedankenmanufaktur Hauptverantwortlicher für Konzepte und Organisation.

    Der Singende Tresen Der Singende Tresen

    Der Singende Tresen spielt Sperrstundenmusik – eine einzigartige Mischung aus Chanson, Jazz, Punk und Electro mit poetischen und satirischen Texten jenseits aller Plattitüden.

    Newsletter Oktober/November

    Newsletter Oktober/November

    Posted by on Okt 11, 2017

    Liebe Freunde von WORT & TON, die Bundestagswahl ist vorbei, und nun wissen wir endlich, wo die „sozial Abgehängten“ wohnen, die – wenn man dem unverdrossen arg schief vor sich hin tönenden Medienchor glauben darf – die Stammwählerschaft der AfD bilden: Im Westen zum Beispiel in so wirtschaftlich desolaten Bundesländern wie Bayern (12,4%) oder Baden-Württemberg […]

    Newsletter September/Oktober

    Newsletter September/Oktober

    Posted by on Sep 18, 2017

    Liebe Freunde von WORT & TON, kurz vor der Bundestagswahl noch schnell ein Newsletter von uns – sozusagen als letztes Rauchzeichen aus einer Welt, die bald nicht mehr sein wird. Einer Welt ohne rechtsextreme Partei im Bundestag nämlich. Mag auch die kommende Regierung derjenigen ähneln, die derzeit im Amt ist, mag die Kanzlerin weiter Angela […]

    Newsletter August/September

    Newsletter August/September

    Posted by on Aug 18, 2017

    Liebe Freunde von Wort & Ton, in den letzten Wochen mussten wir lernen, dass ein schwacher Sommer auch ein schwaches Sommerloch mit sich bringt. Den Beleg liefern die Schlagzeilen der Tageszeitungen. „Eier sind böse!“, hieße es dort zuletzt alle zwei Tage. Und gemeint waren nicht etwa jene Eier, die einen manchmal in der U-Bahn beim Hipster-Manspreading […]

    Ich war nicht geboren, hatte keine Seemannskarte, konnte nie im Leben einen Pass bekommen, und jeder konnte mit mir machen, was er wollte, denn ich war ja niemand, war offiziell gar nicht auf der Welt, konnte infolgedessen auch nicht vermisst werden.

    B. Traven, 1926, aus „Das Totenschiff“

    Flux FM – 07/16

    Es gibt ja Bücher, die sind unangenehm und schmerzhaft, trotzdem lassen sie einen nicht los. Dieses gehört dazu!

    - Flux FM – 07/16
    Buchkultur 10/17

    Formal wie sprachlich beeindruckend!

    - Buchkultur 10/17
    Kulturradio 07/11

    Ein aufwühlendes und wichtiges Buch.

    - Kulturradio 07/11